blaue perlen der Schmuck vom Meer

blaue perlen der Schmuck vom Meer

blaue perlen fertigt martimen Schmuck und Surfschmuck seit 2009. Über blaue perlen gibt fortlaufend Einblicke in die Ideenfindung und Fertigung der Produkte.
Geprägt ist blaue perlen durch die von Kindheit an bestehende Liebe zum Meer. Bedingt durch lange Sommerferien und Wochenenden auf der Insel Usedom im Haus Glückspilz. Wieder aufgefrischt mit dem Beginn des Kitesurfens an der Ostseeküste.

die späte Bekenntnis zum Handwerk

Ausbildung / Abschluss zur Physiotherapeutin nach der Schule. Anschließend dann 10 Jahre Arbeit als Filmschaffende am Set hinter der Kamera. Erst mit ca. Mitte 30 gelang mir der „Sprung“ ins Handwerk. Anfangs arbeitete ich Möbel auf und nähte Ledertaschen. Da die Möglichkeiten sich hier weiterzuentwickeln jedoch ohne eine fundierte Ausbildung sehr begrenzt sind, begann ich mich mehr auf das Gebiet der Schmuckherstellung zu konzentrieren. Und nach und nach die anderen Gewerke einzustellen, da mehrere Handwerke unmöglich anständig nebeneinander zu betreiben sind.

 

Maritime Elemente & Inspirationen

Mädchensurferschmuck war es am Anfang. Muscheln und Holzperlen auf Ketten gezogen. Mit dem Goldschmieden kam der Wunsch auf mehr Maritimes wie Taue, Ankerketten und Netze als Schmuck in Miniatur abzubilden. Vorreiter waren hier die Armreif Welle und Tau und natürlich der Kettenanhänger Möwe.

 

die Fertigungen in Handarbeit
Maritimer Schmuck und Surfschmuck entstehen bei blaue perlen fast komplett in Handarbeit in der eigenen Werkstatt. Ausgelagert werden in der Regel nur sehr wenige Arbeitsschritte vor allem aus Platz und Kapazitätsgründen. Dazu zählen das Leimen und Pressen der Furniere für die Boards sowie einige Silbergüsse.

alte und neue Techniken
Als Ergänzung zum klassischen Goldschmieden und dem damit verbundenen Designen von Produkten beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit der Anwendung von 3D Programmen. Hiermit sind (mit viel Übung und Einarbeitung in das mächtige Progamm Blender) neben dem ersten Schritt der Modellierung und des Druckes auch fotorealistische Darstellungen noch nicht gefertigter Produkte möglich. Die Fähigkeit ein Objekt räumlich darzustellen ist hierfür jedoch unabdingbar. Analog mit Wachs und Spachtel und digital mit Zeichenprogammen am PC.